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Holz VogelfutterhausFeldlerche

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Bestell-Nr.: 4028832001121

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€ 37,90

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Produktinformationen "Holz VogelfutterhausFeldlerche"

Holz Vogelfutterhaus Feldlerche

handgefertigt

optisch bestechendes Rundhaus

Dach mit handgefertigten Schindeln belegt

gedrechselte Spitzen

völlig geschützter Futterplatz

naturfarben gebeizt, jedoch völlig unschädlich

für die maßvolle und dem Winter angepasste
Zufütterung

B x T x H: 35 x 37 x 37 cm


weitere Informationen siehe unten


 

Unschädliche Farben und Lasuren 

Die Vogelhäuser werden mit wasserlöslichen, geruchsneutralen Acrylemaillelacken ausgestattet. Diese Farben sind nach Attesten des Hygieneinstitutes umwelt-, menschen- und tierfreundlich beurteilt worden. Das gleiche gilt für die farblosen Lasuren.

 

Aufstellen

Alle Standmodelle können an der Unterseite mit einem Bohrloch versehen werden. Dadurch können die Häuser problemlos auf einem Pfahl, Baumstumpf usw. befestigt werden. Sind derartige Möglichkeiten im Garten nicht vorhanden, stehen formschöne Holzständer in verschiedenen Größen zur Verfügung: von 6 - 12 cm Durchmesser, aus massiven Birkenstämmen oder aus Buche.

 

Damit die Vögel Nistkästen als Wohn- und Brutraum annehmen, sich in ihnen wohl fühlen und gesund bleiben, sind einige Regeln zu beachten:

 

-         Nur Nistkästen aus massivem Holz verwenden (Fichte, Kiefer, Birke), Oberflächen rau lassen, Behandlung mit Lasuren / Farben nur außen und mit unschädlichen Materialien

-         nur sorgfältig verarbeitete Nistkästen aufhängen, in die kein Wind und Regen eindringt

-         Einflugöffnung immer nach Süden, Norden oder Osten, nie nach Westen (Wetterseite!)

-         Nistkästen nicht der prallen Sonne aussetzen (Hitzetod der Brut)

-         mindestens 3 m hoch anbringen (wg. Katzen u.ä.), nicht zu nah am Haus, damit in Ruhe gebrütet werden kann,

-         regelmäßige Reinigung im Winter zur Vermeidung von Erkrankungen durch Kot, Milben etc.

-         im Frühjahr (Mitte / Ende Februar) müssen die Nistkästen wohn- bereit sein.

 

 

Reinigung 

Viele Gartenbesitzer erwägen im Herbst, ihre Vogelnistkästen zu reinigen. Sie tun dies, um alte Nester mitsamt den darin lebenden Parasiten wie Milben, Zecken, Vogelflöhe zum entfernen, damit im folgenden Jahr die Vogelbrut nicht von diesen Parasiten befallen wird.


Grundsätzlich ist Reinigung richtig & wichtig. Der Herbst jedoch ist der denkbar ungünstigste Zeitpunkt dafür. Viele Kleintiere nützlicher und bedrohter Arten verbringen nämlich den Winter in Vogelnistkästen. Dazu zählen z.B. Ohrwürmer, Florfliegen, Wespen- und Hummelköniginnen und sogar Säugetiere wie Siebenschläfer und verschiedene Mäusearten. Zudem übernachten einige Vogelarten wie Meisen in kalten Winternächten gerne in den gut gepolsterten Nistkästen. Wenn also Nistkästen gereinigt werden sollen, geschieht dies am besten im Vorfrühling; eventuelle Untermieter möchten dann aber trotzdem noch in Ruhe gelassen werden. Zum Reinigen dürfen niemals chemische Reinigungs- oder gar Desinfektionsmittel verwendet werden. Es reicht, wenn der Kasten gründlich ausgefegt oder allenfalls mit klarem Wasser ausgespült wird. Anschließend sollte das Kasteninnere gut austrocknen können.
 


 

Wo finden Vögel Futter

Am artgerechtesten sind Vogelfutterhäuser aus Naturmaterialien. Sie sollten am besten auf einem freien Platz stehen, in dessen nächste Umgebung kein Gebüsch ist, in dem sich Katzen verstecken und den Vögeln auflauern können. Das gilt natürlich auch für Häuschen, die am Haus oder an der Wand befestigt werden. Entscheiden ist die

Reinigung der Häuschen, da die Vögel durch Kot und altes Futter krank werden können. Deshalb sollten sie regelmäßig gesäubert werden. Hinzu kommt, das die Futterplätze der Häuschen und die Futterbehälter (Silos) gut vor Feuchtigkeit (Regen, Schnee) geschützt sein müssen. Solange diese Bedingungen erfüllt sind, steht auch einem „Designerhäuschen“ nicht im Wege.

 

 

Welches Futter

 

Körnerfresser sind: Vögel mit kräftigem Schnabel wie Finkenvögel, Sperlinge, Ammern. Sie brauchen ölhaltige Samen wie Hanf, Sonnenblumenkerne, Mohn, Apfel- und Melonenkerne.

 

Weichfutterfresser:
Vögel mit kleinem, oft spitzem Schnabel wie Drosseln, Meisen, Rotkehlchen und Zaunkönige verzehren mit Vorliebe getrocknete Insekten, getrocknete Wildbeeren, Rosinen, Haferflocken, klein geschnittenes Obst und Fett-Kleie-Gemische.

 

Wichtig:
Keine salzhaltigen oder gewürzten Speisereste (z.B. Brot, Käserinde) füttern; denn an den Folgen können die Vögel verdursten. Zu empfehlen ist, den Vögeln am Abend das Futter ins Häuschen zu füllen. So lernen sie, dass sie am Morgen etwas zu fressen haben.

Wenn bei einer Kälteperiode das Futter tagsüber ausgeht, kann auch noch nachgefüllt werden.

 

Und ganz wichtig:
Hat die Winterfütterung einmal begonnen, dann müssen sich die Vögel darauf verlassen können, dass die Futterquelle während kalter Frosttage und Dauerschnee nicht versiegt

Ihren Durst stillen die Vögel mit Schnee. wenn jedoch starker Frost herrscht, ohne dass zuvor Schnee gefallen ist, sollte Wasser in möglichst kleinen Gefäßen kurzfristig angeboten werden. Die Vögel können dann nur trinken, nicht baden.

Gartenimpressionen



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